Ein Design auf der ganzen Fläche
Von der Dusche über Wege und Ruhebereich bis in die Sauna liegt derselbe Boden, in Holz-, Stein- oder Mineraloptik.
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Oceanis ist ein Bodenbelag für Sauna und Spa aus heterogenem PVC, in Holz-, Stein- und Mineraloptik. Er liegt in Duschen, Umkleiden und Wellnessbereichen und ist auch in der Sauna nutzbar. Barfuß erreicht er die Bewertungsgruppe B, mit Schuhen R11. Für Hotels und Thermen.
Von der Dusche über Wege und Ruhebereich bis in die Sauna liegt derselbe Boden, in Holz-, Stein- oder Mineraloptik.
In manchen Saunen liegen Matten, an deren Rändern und Strukturen sich Schmutz festsetzen kann. Oceanis bringt die Rutschhemmung selbst mit: barfuß Gruppe B.
Der Boden wird ähnlich heiß wie Fliese, gibt die Wärme beim kurzen Auftreten aber langsamer an die Haut ab. Vor Verbrennungen beim Stehen schützt das nicht.
Anders als bei vielen keramischen Fliesen gibt es kein Fugennetz, in dem sich Schmutz hält. Nähte und Ecken sind verschweißt.
Holzoptik im Nassbereich, dazu Stein und Mineral
Die 16 Farben von Oceanis teilen sich in fünf Holz-, fünf Stein- und sechs Mineraloptiken. Als Bodenbelag für den Wellnessbereich lässt sich Holzoptik damit auch dort planen, wo Gäste barfuß und nass gehen: Gruppe B und R11 gelten für alle Farben.
Holz: Pacific Oak, Mediterranean Oak, Canadian Maple, Atlantic Oak und French Cherry. Stein: Sea Shell, Pebble, Boulder, Cormorant und Shearwater. Mineral: Eddystone, Rowing Boat, Spinnaker, Pearl, Keel und Steam Boat.
Die Holz-, Stein- und Mineraloptiken im Raum, gut eine Minute lang und ohne Sprecher.
In knapp drei Minuten zeigt das Video, wie Oceanis entstanden ist, von den Vorbildern aus der Natur bis zu den Tests zur Rutschhemmung. Es ist auf Englisch, deutsche Untertitel lassen sich zuschalten.
Oceanis in der Sauna: ein Design über die ganze Fläche
Oceanis ist auch in der Sauna nutzbar. Damit lässt sich das ganze Spa in einem Design planen: Derselbe Boden liegt von der Dusche über die Wege und den Ruhebereich bis in den Saunaraum, in Holz-, Stein- oder Mineraloptik. Der Materialwechsel an der Saunatür fällt weg.
Barfuß erreicht Oceanis die Bewertungsgruppe B. Ein Fugennetz wie bei vielen keramischen Fliesen gibt es nicht, Nähte und Ecken sind verschweißt. Das macht das Wischen leichter.
Heiß wird im Saunaraum jeder Boden, vor dem Ofen einer 90-°C-Sauna wurden bis zu 60 °C gemessen. Beim kurzen Auftreten gibt Kunststoff die Wärme aber langsamer an die Haut ab als Keramik: Die AUVA nennt bei einer Sekunde Kontakt als unteren Wert der Verbrennungsschwelle 85 °C für Kunststoffe und 80 °C für Keramik.
An einer Stelle stehen sollte trotzdem niemand, schon ein bis zwei Minuten können reichen: Vor dem Landgericht Coburg klagte ein Gast, der sich so auf Kunststoffmatten die Füße verbrannt hatte. Die Klage wurde abgewiesen.
Für die Verlegung gibt es Klebstoffe, die diesen Temperaturen standhalten. Stimmen Sie die Wahl vorab mit uns oder dem Klebstoffhersteller ab, damit hier keine Fehler passieren.
Gruppe B reicht dort, wo Ihre Gäste barfuß und nass gehen: in Duschen und nassen Ruhebereichen. So ordnet es die DGUV-Information 207-006 zu, der Tiroler Leitfaden verlangt Gruppe B auch im Saunaraum. Geprüft nach EN 16165.
Personal und Haustechnik gehen in Arbeitsschuhen über dieselbe Fläche wie Ihre Gäste. R11 zeigt, dass der Boden auch dafür rutschhemmend ist, geprüft nach EN 16165.
Nach EN ISO 10874 die Stufe für sehr starke gewerbliche Nutzung. Der Boden ist also für den täglichen Betrieb einer Therme oder eines Hotels ausgelegt, dazu dämpft er den Trittschall um ca. 14 dB (Laborwert).
Alternative zu Fliesen im Spa und im Hotelbad
Statt Fugennetz hat dieser Bodenbelag für Sauna und Spa verschweißte Nähte. Er kommt in 2 m breiten Bahnen mit 2,9 kg/m². An der Wand führt eine Hohlkehle den Boden etwa 10 cm hoch, Abläufe und Rinnen mit Klemmprinzip fassen ihn direkt ein. Am Boden einer fugenlosen Dusche bleiben so nur die verschweißten Nähte.
Ob eine Bauwerksabdichtung gefordert ist, prüfen Planung und Bodenleger vor der Verlegung, ersetzen kann der Boden sie nicht. Dichte, nicht saugfähige Untergründe wie Gussasphalt oder grundierte Estriche werden vorher gespachtelt, empfohlen sind mindestens 2 mm. Oceanis wird wie die meisten Vinyl-Bahnenbeläge vollflächig verklebt.
Auch direkt im Saunaraum nutzbar. Der Tiroler Leitfaden für das Behördenverfahren verlangt dort Gruppe B, die Oceanis erreicht.
Vorreinigungsduschen gehören zu Gruppe B. Weitgehend trockene Ruhebereiche brauchen laut DGUV-Information 207-006 Gruppe A, die übrigen Gruppe B.
Duschräume und Duschbereiche gehören zu Gruppe B, die Oceanis erreicht. So läuft die Holz-, Stein- oder Mineraloptik auch durch die Duschen im Hotel oder in der Therme.
Einzel- und Sammelumkleiden gehören zu Gruppe A. Für Schuhe mit Spikes oder Stollen ist Oceanis nicht geeignet.
Eine Alternative zu Fliesen im Bad, auch in barrierefreien Bädern. Die Trittschallminderung liegt bei ca. 14 dB, Laborwert nach EN ISO 10140-3.
Vorgesehen für Therapiebecken mit fachlicher Betreuung. Ins Wasser führende Treppen gehören zu Gruppe C.
Reinigung und Aufgussöle
Der Boden braucht keine Ersteinpflege. Im Alltag reichen alkalischer Reiniger, Mikrofasermopp und zwei Eimer, bei starker Verschmutzung kommt die Maschine dazu. Auf Polieremulsionen verzichten Sie besser, sie können den Boden rutschiger machen. Auch die DGUV-Information 207-006 verlangt für Barfußbereiche Pflegemittel, die keinen Film bilden.
Kiefern- und Pinienöl können Flecken auf Vinylböden verursachen. Prüfen Sie Ihre Aufgussmittel und Reiniger deshalb auf diese Öle, ein Muster zeigt vorab die Wirkung.
Andreas Reschitzegger betreut diesen Bodenbelag für Sauna und Spa bei Reschfloor und beantwortet Ihre Fragen zu Einsatz, Verlegung und Klebstoff. Antwort binnen einem Werktag. Farbmuster fordern Sie direkt über „Muster anfordern“ an.
Geeignet ist ein Bodenbelag für Sauna und Spa, der barfuß mindestens Bewertungsgruppe B erreicht: Das brauchen Duschen und nasse Ruhebereiche, weitgehend trockene Flächen kommen mit Gruppe A aus. Oceanis aus PVC erreicht Gruppe B, hat verschweißte Nähte statt Fliesenfugen und ist auch in der Sauna nutzbar.
Böden für die übrigen Bereiche eines Hotels zeigt die Seite Bodenbeläge für Hotels.
Ja, Oceanis ist auch in der Sauna nutzbar. In Österreich müssen Materialien außer Holz in der Sauna laut Bäderhygieneverordnung 2012 (§ 61) hitze- und korrosionsbeständig sein und dürfen bei den üblichen Temperaturen keine negativen Auswirkungen auf die Benutzer haben. Der Leitfaden des Landes Tirol für das Behördenverfahren (Word) verlangt für den Boden Bewertungsgruppe B, die Oceanis erreicht, nennt Fliesen als Standardausführung und sieht eine bautechnische Beurteilung vor. Der Bodenbelag gehört deshalb in die Einreichunterlagen.
Beim kurzen Auftreten spricht die Physik dafür: Kunststoff gibt Wärme langsamer an die Haut ab als Keramik. Laut Merkblatt M.plus 040.E7 der AUVA, geschrieben für Arbeitsplätze, liegt der untere Wert der Verbrennungsschwelle bei einer Sekunde Kontakt für Kunststoffe bei 85 °C und für keramische Materialien bei 80 °C. Die Oberfläche selbst wird im selben Raum ähnlich heiß, und bei längerem Kontakt gleicht sich der Unterschied aus: Bei zehn Minuten liegt die Schwelle für beide bei 48 °C.
Für die Rutschhemmung nicht, solange der Boden nach Anleitung gereinigt wird: Oceanis erreicht barfuß Gruppe B und mit Schuhen R11. Auch die Kunststoffmatten im Fall vor dem Landgericht Coburg sollten nur das Ausrutschen verhindern. Falls doch Matten liegen: Schwarzer Gummi kann den Boden verfärben, besser sind helle Gummiarten oder Kunststoffe wie PE und PP.
In einer 90-°C-Sauna erreichte der mit Kunststoffmatten ausgelegte Boden vor dem Ofen im Verfahren vor dem Landgericht Coburg bis zu 60 °C, der genaue Wert hängt von Temperatur, Ofen und Abstand ab. In Österreich sind in der Sauna 70 bis 105 °C zulässig, gemessen 1 m über der obersten Bank (§ 62 Bäderhygieneverordnung 2012). Für Ihre Sauna liefert eine Messung vor dem Ofen den belastbaren Wert.
Ja, beim längeren Stehen an derselben Stelle. In einem Fall vor dem Landgericht Coburg stand ein Gast ein bis zwei Minuten auf den Kunststoffmatten vor dem Ofen und erlitt Verbrennungen ersten und zweiten Grades. Beim Gehen in normalem Tempo führte der kurze Kontakt in diesem Fall laut Gutachten nicht zu Verbrennungen.
Im Fall vor dem Landgericht Coburg nicht: Das Gericht wies die Klage auf 5.000 Euro Schmerzensgeld ab (Urteil vom 18.11.2024, Az. 52 O 439/23, rechtskräftig). Eine Pflicht, den Boden zu kühlen oder vor der Hitze zu warnen, sah es nicht: Gäste müssen in einer 90-°C-Sauna mit einem heißen Boden rechnen, und längeres Stehen an einer Stelle gilt nicht als typisches Verhalten. Der Sachverständige hielt die Bodenbeläge für regelkonform und die Temperaturen für üblich, das Gericht sah ein Eigenverschulden des Gastes. Das ist ein deutsches Urteil zu einem mit Fliesen und Kunststoffmatten belegten Boden, österreichische Gerichte sind daran nicht gebunden. Diese Zusammenfassung ersetzt keine Rechtsberatung.
Die DGUV-Information 207-006 (Ausgabe Dezember 2025) ordnet weitgehend trockene Sauna- und Ruhebereiche sowie Umkleiden der Gruppe A zu, Duschräume und die übrigen Sauna- und Ruhebereiche der Gruppe B, ins Wasser führende Treppen sowie Kneipp- und Durchschreitebecken der Gruppe C. Oceanis erreicht Gruppe B, mit Schuhen R11. Für Duschbereiche nennt die DGUV-Information mindestens 3 % Gefälle.
In Österreich verlangt die Bäderhygieneverordnung 2012 (§ 89) für begehbare Flächen leicht zu reinigende, desinfizierbare und leicht trocknende Oberflächen. Eine Einteilung in A, B und C enthält sie nicht. Zur Orientierung dienen die DGUV-Information und der Leitfaden des Landes Tirol (Word), der auch im Saunaraum Gruppe B verlangt.
Ja, für Duschen, Umkleiden, Wellnessbereiche und die Sauna. Statt Fugennetz gibt es verschweißte Nähte und Abläufe mit Klemmprinzip, dazu ca. 14 dB Trittschallminderung und 2,9 kg/m². Wo Gruppe C oder eine höhere Brandklasse als Cfl-s1 gefordert ist, passt Oceanis nicht.
Überall dort, wo Gruppe C oder ein strengerer Brandschutz als Cfl-s1 gefordert ist. Gruppe C gilt laut DGUV-Information 207-006 für ins Wasser führende Treppen, Durchschreite- und Kneippbecken sowie Rampen über 6 % im Beckenumgang, Oceanis erreicht Gruppe B.
Beim Brandschutz genügt Cfl-s1 in Gängen laut OIB-Richtlinie 2 bis zu einem Fluchtniveau von 22 m. In Stiegenhäusern kann je nach Gebäudeklasse Bfl-s1 oder A2fl-s1 gefordert sein, Aquarius erreicht Bfl-s1. Es entscheidet die Brandschutzplanung.
Ja. Oceanis gibt es in fünf Holzoptiken, darunter Pacific Oak und Canadian Maple, mit barfuß Gruppe B und mit Schuhen R11.
Der Bodenleger verklebt Oceanis vollflächig und verschweißt danach die Nähte thermisch. Der Untergrund muss dauerhaft trocken, fest, eben und frei von Rissen, Staub und Fett sein. Dichte Untergründe wie Gussasphalt oder grundierte Estriche werden vorher gespachtelt, empfohlen sind mindestens 2 mm. Die Bahnen brauchen vorher 24 Stunden im Raumklima, verlegt wird ab 18 °C Raum- und 15 °C Untergrundtemperatur und bei höchstens 65 % Luftfeuchte.
Nach dem Einlegen ins Klebebett wird der Boden angewalzt und darf nicht betreten werden, bis der Klebstoff ausgehärtet ist. Erst dann werden die Nähte gefräst und verschweißt, auch in den Ecken. An der Wand führt eine Hohlkehle den Boden etwa 10 cm hoch, Abläufe und Rinnen mit Klemmprinzip fassen ihn direkt ein.
In die Sauna gehört ein Klebstoff, der die Hitze aushält, etwa ein Reaktionsharzklebstoff für PVC-Böden, der nach dem Abbinden bis rund +80 °C beständig ist. Das konkrete Produkt stimmen Sie vor der Verlegung mit uns oder dem Klebstoffhersteller ab, ein bestimmtes empfehlen wir nicht. Für nass belastete und hygienisch sensible Bereiche ist Reaktionsharz Pflicht, weil Dispersionsklebstoffe nicht dauerhaft feuchtebeständig sind. Lösemittelhaltige Kontaktklebstoffe sind nicht zulässig, sie können den Boden verfärben.
Fliesenfugen gibt es keine, Nähte schon. Sie werden U-förmig gefräst und mit Schweißschnur thermisch verschweißt, ebenso die Ecken, alternativ mit Reaktionsharz-Fugenmasse. Die passende Schweißtemperatur testet der Bodenleger vor Ort. Abläufe und Rinnen mit Klemmprinzip fassen den Boden direkt ein. Silikon wird nicht verwendet, andere dauerelastische Fugenmassen sind in nass belasteten Bereichen nicht zu empfehlen.
Die Fläche ist erst nutzbar, wenn der Klebstoff vollständig ausgehärtet ist, das kann je nach Produkt mehrere Tage dauern. Wann nass gereinigt und die Sauna aufgeheizt werden darf, sagt der Klebstoffhersteller.
Nein. Elastische Bodenbeläge können eine Bauwerksabdichtung nicht ersetzen. Ob eine gefordert ist, prüfen Planung und Bodenleger vor der Verlegung.
Ja, Oceanis ist für Fußbodenheizung geeignet (EN 12524).
Für Therapiebecken mit fachlicher Betreuung ja. Ins Wasser führende Treppen und Kneippbecken ordnet die DGUV-Information 207-006 der Gruppe C zu, dort passt Oceanis nicht. Für medizinische Badeabteilungen nennt sie zusätzliche Kriterien, etwa das Gehen mit Krücken.
PVC-Böden vertragen übliche Flächendesinfektionsmittel, Oceanis hat nach EN ISO 26987 eine gute Chemikalienbeständigkeit. Stark färbende Mittel können den Boden dauerhaft verfärben. Ein Muster zeigt vorab, wie Ihr Mittel wirkt.
Kiefern- und Pinienöl können Flecken auf Kunststoffböden verursachen. Ein Muster zeigt vorab, wie Ihr Mittel wirkt.
Oceanis ist heterogen und 2,8 mm stark, mit 1 mm Nutzschicht, ca. 14 dB Trittschallminderung und Cfl-s1, in 16 Farben mit Holz-, Stein- und Mineraloptik. Aquarius ist homogen und 2 mm stark, die Nutzschicht ebenso, mit ca. 5 dB und Bfl-s1, in 37 Farben. Barfuß Gruppe B und mit Schuhen R11 erreichen beide.
Aufbau: heterogener, rutschhemmender PVC-Bodenbelag mit Glasvliesarmierung, Bahnenware (EN 13845). Rollen 2 m × 20 m (40 m²), Gesamtstärke 2,8 mm, Nutzschicht 1,0 mm, 2,9 kg/m².
Rutschhemmung: barfuß Bewertungsgruppe B (EN 16165 Anhang A, früher DIN 51097), mit Schuhen R11 (EN 16165 Anhang B, ASR A1.5), ESf und ESb (EN 13845 Anhang C), Gleitreibungswiderstand ≥ 0,30 (EN 13893).
Beanspruchung: Nutzungsklasse 34 und 42 (EN ISO 10874), Verschleißgruppe T (EN 660-2), Resteindruck ≤ 0,20 mm (EN ISO 24343-1), Maßänderung ≤ 0,4 % (EN ISO 23999), Stuhlrollen Typ W (ISO 4918), Chemikalienbeständigkeit gut, abhängig von Konzentration und Einwirkzeit (EN ISO 26987).
Brandverhalten und Schall: Cfl-s1 (EN 13501-1), Trittschallminderung ca. 14 dB (EN ISO 10140-3, Laborwert), antistatisch ≤ 2 kV (EN 1815), für Fußbodenheizung geeignet (EN 12524).
Oberfläche und Emissionen: PUR-vergütet, keine Ersteinpflege nötig, ortho-phthalatfrei, formaldehydfrei, französisches Emissionslabel A+, Indoor Air Comfort Gold. Herstellung in Deutschland.
Garantie: 10 Jahre Produktgarantie des Herstellers, setzt Verlegung und Pflege nach dessen Anleitungen voraus. Erwartete Nutzungsdauer 15 Jahre.
Werte laut Unterlagen des Herstellers, Stand September 2026.