Gelenkschonend
Der elastische Aufbau federt Stürze ab und schont die Gelenke bei Absprung und Landung.
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Ein Sporthallenboden muss die Sportboden-Norm EN 14904 erfüllen und mehrere Sportarten auf einer Fläche tragen. Nebenräume wie Kraftraum, Geräteraum, Umkleide und Tribünenbereich brauchen eigene Beläge. Reschfloor berät bei der Auswahl herstellerunabhängig und führt Systeme von rund 15 Marken.
Fünf Eigenschaften entscheiden, ob ein Hallenboden im Alltag funktioniert.
Der elastische Aufbau federt Stürze ab und schont die Gelenke bei Absprung und Landung.
Definierter Grip und berechenbare Ballreflexion: nicht zu glatt, nicht zu griffig, sicher bei Sprung und Drehung.
Mehrere Sportarten auf einer Fläche, farblich sauber getrennt liniert.
Bodentausch im Ferienfenster, ohne den Schulbetrieb zu stören.
Maschinengängig, mit planbarem Reinigungsaufwand.
Vereinfacht sorgt die Norm dafür, dass der Boden Stürze abfedert und der Ball berechenbar springt. Die ÖNORM EN 14904 ist die harmonisierte europäische Norm für Hallensportböden; die CE-Kennzeichnung samt Leistungserklärung ist für diese Produkte Pflicht. Geprüft werden unter anderem Kraftabbau, vertikale Verformung, Ballreflexion und Gleitverhalten. Dazu kommen in Österreich die ÖISS-Richtlinie Sporthallenböden und, für die Planung der Halle selbst, die ÖNORM B 2608. Die Norm unterscheidet vier Bauarten. Welche passt, hängt von der Nutzung ab.
Der Boden federt lokal am Auftrittspunkt. Geeignet für Gymnastik, Reha und Seniorensport, wo einzelne Stürze abgefangen werden. Meist Sport-Vinyl mit Schaumrücken; auch Linoleum-Sportböden fallen in diese Bauart.
Der Boden federt großflächig. Der Klassiker für Ballsport und Schulturnen, drehstabil und rollfest für Gerätewagen und Tribünen. Meist als Schwingboden mit Sportparkett oder Linoleum.
Flächenelastischer Unterbau mit durchgehend punktelastischer Deckschicht. Der Allrounder, wenn Ballsport und Gymnastik auf eine Fläche sollen.
Punktelastischer Aufbau mit einer lastverteilenden, versteifenden Komponente. Im Verhalten liegt er zwischen den Grundtypen und passt, wenn keine Nutzung klar überwiegt.
Nur die Hallenfläche fällt unter die Sportboden-Norm. Wählen Sie eine Fläche und sehen Sie, welcher Aufbau dort hingehört.
Die Hauptspielfläche, geprüft nach EN 14904. Für die typische Schul- und Mehrzweckhalle ist ein flächen- oder kombinationselastischer Aufbau Standard: Der Kraftabbau schützt die Gelenke, die Ballreflexion bleibt berechenbar, die Gleitreibung ist definiert. Sport-Vinyl hat Vorteile bei Pflege und Linienvielfalt, Sportparkett auf Schwingboden bei Drehstabilität und langer Standzeit; im Wettkampf gibt der zuständige Sportfachverband den Aufbau vor. Welcher Boden passt, hängt vom Sportmix und vom Budget ab. Die Auswahl treffen wir mit Ihnen herstellerunabhängig.
Der Kraftbereich stellt andere Anforderungen als das Spielfeld. Abgesetzte und fallende Gewichte treffen punktuell auf den Boden, der Körperschall überträgt sich in den Raum darunter. Bewährt hat sich Vollgummi in hoher Stärke: Er nimmt die Schläge auf, schützt Estrich und Gerät und bleibt trittsicher. Lose verlegt und fliesenweise tauschbar.
Barfuß begangen und dauerhaft feucht: Hier ist die Rutschgefahr am höchsten. Entscheidend sind die Rutschhemmung im nassen Zustand und ein dichter Aufbau. Für Duschbereiche gilt die Barfuß-Bewertungsgruppe B, für Umkleiden A. Üblich sind rutschhemmende Vinyl-Bahnen mit dicht verschweißten Nähten und hochgezogenem Sockel, hygienisch und schnell zu reinigen.
Turnsäle werden üblicherweise in den Sommerferien saniert. Gut vorbereitet reicht das Fenster für den kompletten Bodentausch.
Der Verlegebetrieb arbeitet in den Ferien, die Materiallieferung ist darauf abgestimmt. So kollidiert die Baustelle nicht mit Schul- und Vereinsbetrieb.
Ist die Unterkonstruktion intakt, reicht oft der Tausch des Oberbelags. Eine Bestandsprüfung vorab klärt das.
Prüfzeugnis und Leistungserklärung des Herstellers erhalten Sie mit dem Material.
Von der Ausschreibung über die Bemusterung bis zur Lieferung haben Sie bei uns einen Ansprechpartner.
Schul-, Vereins- oder Wettkampfsport, Halle und Nebenräume: Wir nennen je Nutzung und Bereich den passenden Aufbau statt eines Systems für alles.
Wir sind von keinem Hersteller abhängig Ob Sport-Vinyl, Sportparkett oder Vollgummi: Empfohlen wird, was zur Nutzung passt, nicht was ein Werk vorgibt.
Senden Sie uns die Ausschreibung, wir prüfen die Bodenpositionen gegen die Sportboden-Norm und die ÖISS-Richtlinie, bevor bestellt wird.
Sport-Vinyl, Sportparkett auf Schwingboden und Vollgummi für den Kraftraum, dazu Objektböden für die Nebenräume.
Aus über 35 Jahren mit Objektböden kennen wir die Stolpersteine, bevor sie auf Ihrer Baustelle landen.
Sie sehen die engere Auswahl als Muster, bevor Sie sich festlegen.
Möbelhäuser, Filialisten, Bodenleger und Raumausstatter in Österreich und im EU-Raum. Ein Auszug aus laufenden Partnerschaften.
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Andreas Reschitzegger begleitet Sporthallen-Projekte für Gemeinde, Schule und Verein, von der Ausschreibung bis zur Bemusterung am Objekt. Antwort auf Ihre Anfrage innerhalb von zwei Werktagen.
Bitte senden Sie uns die Details zu Ihrem Hallenprojekt.
Sie bekommen eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Antwort von uns innerhalb von zwei Werktagen.
Jeder Einsatzbereich hat seine eigenen Anforderungen. Hier finden Sie die passende Bodenlösung für Ihr Projekt.
Lobby, Zimmer, Spa und Flur. Design Dielen und Objekt-Teppich aus einer Hand.
Gastraum und Bar. Design Dielen und Teppich-Inseln für Optik und Akustik.
Sechs Zonen, ein Partner. Vollgummi, Sport-Vinyl und Design Dielen neutral kombiniert.
Verkaufsfläche, Eingang, Umkleide, Backstore. Konsistent über alle Filialen.
Design Dielen für Verkehrsflächen, Teppichfliesen für ruhige Arbeitsbereiche.